Nina Temans Gedichte eröffnen einen Wahrnehmungsraum, in dem die Natur ihre eigene Dynamik entfaltet. Sie verstehen sich als poetische Prozesse, in denen die Position der Betrachterin zugunsten eines sprachlichen Tastens und behutsamen Sich-Annäherns aufgehoben ist. Ihre Texte sind Teil der Welt, verwandeln sich ihr an und ziehen Leserin und Leser ins Innerste dessen, was Poesie ausmachen kann.
Nina Temann
oh augen, eigene oper
Reihe Neue Lyrik – Band 31
Herausgegeben von Jayne-Ann
Igel, Jan Kuhlbrodt, Kulturstiftung.
des Freistaates Sachsen
Hardcover, 80 S.,
ISBN 978-3-948305-33-8
poetenladen, Juni 2026